Schülerberichte

Abschlussfahrt der Vierten zur Burg Rheinfels (6/17)

Am Donnerstag, den 8.6.2017, fuhren die 4. Klassen mit dem Schiff zur Burg Rheinfels. Der Tag begann wie immer. Um 8:30 Uhr wurden wir dann von einem Bus an der Schule abgeholt. Der brachte uns dann nach Bingen, wo wir auf unser Schiff warteten. Mit dem Schiff fuhren wir nach St. Goar. Auf der eineinhalbstündigen Fahrt, machten alle viele Fotos. Manche gingen auch zum Kiosk. Dann waren wir endlich da. Nur jetzt mussten wir noch steile Treppen hochlaufen. Endlich oben angekommen, bekamen wir eine Führung. Der Führer zeigte uns Verliese, Schlossmauern und vieles mehr. Am Ende der Führung sang der Führer uns ein Lied. Dann picknickten wir. Im Anschluss durften wir noch alleine 2 Stunden die Burg erkunden. Viele kauften sich auch etwas im Museum. Am Ende holte uns der Bus wieder ab und brachte uns zurück zur Schule. Es war ein toller Tag! (Lara/4b)

Auf dem Kartoffelacker in Rommersheim (9/16)

Ich, Cedric, und Finn haben ein Lagerfeuer gemacht. Wir haben Kartoffel gesammelt. Und dann haben wir sie eingewickelt und ins Feuer gelegt. Eine Mutterknollen haben wir nicht gefunden. Herr Führers Opa hat alles ganz toll erklärt. Unsere Kartoffeln wurden gewogen. Kartoffelkönig wurde Philipp aus der 3b. Zuckerrüben haben wir auch noch probiert. Zum Schluss waren wir noch bei den Schweinen. Es war ein schöner Tag auf dem Kartoffelacker in Rommersheim. (Cedric/3a)

Am Montag sind wir mit der 3a zum Kartoffelfeld gefahren. Ich bin mit Kalea im Auto hingefahren. Dort haben wir zuerst gefrühstückt. Danach haben wir ein Lagerfeuer gemacht. Dann durften wir uns verschiedene Kartoffelarten ansehen. Der Bauer hat, als genug Glut vorhanden war, Kartoffeln in Alufolie hinein gelegt. Dann entfachten wir gemeinsam mit dem Bauern das Feuer erneut. Es gab wieder große Flammen, da wir im Wechsel Heu und Holz aufgelegt haben. Während die Kartoffeln im Feuer gar wurden, durften wir spielen. Wir haben mit den Pferdeleinen gespielt. Beim Spielen haben wir Meitje wie eine Kartoffelpflanze verkleidet. Dann durften wir uns an die Tische setzen und endlich die leckeren Feuerkartoffeln essen. Nach dem Essen haben wir die Sieger des Kartoffelwettbewerbs geehrt. Zum Abschluss des Ausflugs durften wir durch den Schweinestall gehen. Das war ein sehr toller Ausflug. (Jana-Marie/3b)IMG_20160912_112719055

Wir waren auf dem Kartoffelacker und hatten viel Spaß. Zuerst haben wir ein großes Feuer gemacht. Danach lernten wir verschieden Kartoffelarten kennen. Eine Art nennt man „Blaue Luise“. Alle Kinder durften bei der Ernte helfen. Nach der Ernte grillten wir die Kartoffeln im Feuer. Und dann haben wir sie gegessen. Anschließend haben wir den Sieger mit der dicksten Kartoffel gekrönt. Es gab tolle Preise zu gewinnen. Am Schluss sind wir zu den Schweinen gegangen und dann mit dem Auto zurückgefahren. (Sophie/ 3a)

Ausflug in den Wald (19.9.16)

Am Montag waren wir im Wald. Wir haben uns dort in Gruppen aufgeteilt und sind einen Walderlebnisweg gegangen. Wir haben viel entdeckt und sogar ein Wildschweinbad gesehen. Wir mussten immer an den Schildern langgehen, sonst hätten wir uns verlaufen. Es war eine schöne Wanderung! (Mia/ 4b)

Am Montag, den 19.9.16, waren wir im Wald. Wir haben eine große Waldwanderung in verschiedenen Gruppen durchgeführt. Zusammen haben wir viele Sachen gefunden und hatten viel Spaß. Als wir wieder zurück am Start, also im Grünen Klassenzimmer waren, haben wir etwas gegessen und ein paar haben eine kleine Hütte gebaut. Danach sind wir wieder zurück in die Schule gefahren. Das war ein schöner Tag! (Leon/ 4b)

Klassenfahrt nach Otterberg (5.-7.9.16)

Als wir ankamen staunten wir sehr, wie groß und schön alles war. Wir verstauten die Taschen und Koffer zunächst in einer Garage. Danach spielten wir draußen bis zum Mittagessen. Das Essen war sehr lecker. Endlich durften wir in unser Zimmer. Mittags versammelten wir uns und machten eine Schatzsuche mit GPS-Geräten. Dabei sahen wir große Ameisenhügel und ein Wildschwein. Am Abend machten wir Party bei unseren Zimmernachbarn. Am nächsten Tag kletterten wir in 6 Metern Höhe. Am Nachmittag durften wir Bogenschießen. Danach machten wir ein Turnier, bei dem „Die coolen Bogenschützen“ gewannen. Im Anschluss (an unser Chaosspiel) durften wir machen was wir wollten. Am 3. Tag mussten wir früh aufstehen, damit wir den Bus nicht verpassten. Als wir wieder in der Schule ankamen, waren wir froh wieder da zu sein. (Remo, Jakob, Alexander & David B.)

Am Montag, den 5.9.16 fuhren die Klassen 4a und 4b in die Jugendherberge nach Otterberg. Dort trafen wir auf Herrn Schlosser, der uns alles zeigte. Wir spielten auf dem Spielplatz eine ganze Weile bis zum Mittagessen. Das Essen hat dort gut geschmeckt! Nach dem Mittagessen waren wir in unseren Zimmern, ordneten unsere Klamotten in den Schrank und bezogen unsere Betten. Danach kamen Frau Köhntopp und Frau Klemm und sie kontrollierten unsere Zimmer ob sie ordentlich waren. Wir mussten noch ein bisschen (nachbessern). Auf einmal rief Frau Klemm: „Kommt runter zum Geocaching!“ Leider fanden wir den Schatz nicht. Danach gingen wir Abendessen und anschließend schlafen. Am nächsten Tag gingen wir frühstücken. Es gab ein Riesenbuffet von Müsli und Brötchen. Danach gingen wir in den Kletterwald. Mia durfte (mit dem Klettern) anfangen, weil sie hatte Geburtstag hatte. Sie wurde 9 Jahre alt. (Stadtbesichtigung, Bogenschießen, Chaosspiel) Bald darauf gingen wir Abendessen. Zum Schluss gingen wir ins Bett. Am nächsten Morgen packten wir unsere Sachen, gingen frühstücken und bald darauf kam der Bus und wir reisten ab. (Nurcan, Lara, Svenja & Aicha)

Am Montag den 5.9.2016 fuhren wir nach Otterberg in das CVJM Haus. Zuerst erkundeten wir das Gelände. Danach aßen wir in der Cafeteria. Das Essen dort war sehr lecker. Als wir zusammen SkipBo spielten, kippte Elisa mit dem Stuhl um. Als nächstes machten wir Geocaching im Wald mit GPS. Die Jungs verirrten sich, fanden uns und verfolgten uns dann. Wir suchten zusammen den Schatz. Am Dienstag gingen wir in die Stadt, dort aßen wir Eis, zählten alle Brunnen und besichtigten auch die Kirche. Am Nachmittag machten wir Bogenschießen. Abends spielten wir zuerst das Chaosspiel. Danach machten wir Party und gingen auch auf andere Partys. Im Bad entdeckte Mareike eine Hornisse und rannte schreiend raus. Hanna holte Frau Köhntopp und Frau Samosny. Sie trauten sich nicht sie einzufangen. Auf einmal kam Frau Klemm, fing sie ein und brachte sie raus. Frau Klemm rettete uns! (Am letzten Tag) mussten wir alles sauber machen. Dann fuhren wir wieder zurück. (Mareike, Hanna & Elisa)

Am Anfang haben wir das Gelände erkundet. Danach haben wir unsere Zimmer gesehen. Wir haben unsere Koffer ausgepackt und alle Sachen sortiert. Im Anschluss haben wir wichtige Infos bekommen: Um 8 Uhr gab es immer Frühstück, um 12 Uhr gab es Mittagessen und abends um 18 Uhr gab es wieder Essen. Wir haben abends Partys gemacht. Wir durften bis um 21 Uhr draußen bleiben und mussten um 22 Uhr im eigenen Zimmer sein. Alle haben gut geschlafen. Wir waren auch auf einer 6 Meter hohen Brücke klettern. Frau Köhntopp ist auch geklettert, aber nur weil es Robin und Marie gemacht haben. Das war lustig! Wir haben auch Geocaching gemacht. Wir waren die Schatzsucher. Das hat sehr lange gedauert. Die Wanderer haben Wildschweine entdeckt. Wir haben auch Bogenschießen geübt und darin einen Wettbewerb gemacht. Das war eine tolle Klassenfahrt! (Marie, Aileen, Mia & Katja)

Beim Sams im Pfalztheater Kaiserslautern

Gestern Morgen (7.12.15) fuhren wir mir drei Bussen um 9 Uhr von der Schule ab. Als wir dann im Pfalztheater Kaiserslautern ankamen, mussten wir draußen ein Weilchen warten. Dann saßen wir im obersten Stock und frühstückten. Dann sind wir auf unsere Plätze und es ging los. Zu Beginn kam Frau Rotkohl in Herrn Taschenbiers Zimmer und sagte: „Herr Taschenbier, Sie wissen dass heute Putztag ist! Können Sie nicht rausgehen?“ Herr Taschenbier ging raus. Auf einmal sah er eine Menschenmenge und dachte: „Was machen die denn da?“ Und er ging hin. Da sah er ein Wesen auf dem Boden sitzen, mit blauen Punkten im Gesicht und einer Schweinenase. Es sah aus wie ein Kind und ein Affe und hatte einen dicken Bauch. (Ole/ 3a) Anmerkung: Das war das Sams und es nannte Herrn Taschenbier plötzlich PAPA. Also bekam Herr Taschenbier das Sams und es ging ihm schnell auf die Nerven. Es aß auch Klamotten. Danach war Pause und dann ging es weiter. Das Sams musste in die Schule, wollte es aber eigentlich nicht. Es hat ganz viel Unfug gemacht. Am Ende hat es sich aber mit Herrn Taschenbier vertragen. Danach sind wir mit dem Bus zurückgefahren. Auf der Rückfahrt hatte einer der drei Busse eine Panne. Die Kinder sind dann alle zu uns in die anderen Busse umgestiegen. So sind wir dann alle zur Schule gefahren. Dort warteten die Eltern. (David R./ 3a)

Schulhund Meitje (12/15)

Wir haben einen Klassenhund. Sie ist ein Foxterrier. Sie ist ein Mädchen und sie heißt Meitje. Sie ist fast 2 und sie kommt zweimal die Woche: Dienstag und Freitag. Wenn wir keinen Fahler haben, dann dürfen wir ihr ein Leckerli geben. Ich gehe lieber in die Schule, wenn der Hund da ist. Sie mag es, wenn wir sie streicheln. (Can/ 2a)

Wir haben einen Klassenhund. Sie ist ein Hundemädchen, ihr Name ist Meitje. Sie ist ein Foxterrier. Wir haben 12 Regeln gelernt. Wir haben auch ein Hundeatelier und ein Hundequiz gemacht. Meitje ist fast zwei Jahre alt. Zweimal in der Woche kommt sie: Dienstag und Freitag. Und jetzt sind wir Hundekenner. Wenn man ein Blatt ohne Fehler gemacht hat, darf man ihr ein Leckerli geben. Sie kann schon Sitz und wir üben Pfötchen geben. (Anna-Mia/ 2a)

Fahrradführerschein (11/15)

Habe ich bestanden oder bin ich durchgefallen? Diese Frage stellte sich am Freitagmorgen meiner Klasse und mir, als wir zur Schule nach Wöllstein fuhren. Als wir in Wöllstein ankamen, besprachen wir erstmal die Strecke. Wir passten genau auf, denn wir wollten keine Fehler machen. Nervös fuhren wir den Parcours ab. Alle waren konzentriert. Uns fiel auf, dass es eine völlig fremde Beschilderung war. Wir sind sehr sehr lange Fahrrad gefahren. Nun war es so weit. (Die Polizistin) Frau Bauer rief unsere Nummern nacheinander auf: „Nummer 3, 1 Fehler, bestanden!“ Alle jubelten, denn jeder hatte bestanden. Jedem fiel ein Stern vom Herzen. Stolz gingen alle in die Schule. Als ich nach Hause kam veräppelte ich meine Mutter – sie war sehr stolz auf mich! (Jamie Oliver/ 4b)

Mein erste Führerschein – Am Freitagmorgen fuhr ich mit der Klasse 4b nach Wöllstein zur Fahrradprüfung. Als Erstes besprachen wir die Strecke. Wir passten genau auf, dass wir nichts falsch machten. Dann erst fiel uns auf, dass es eine fremde Beschilderung war. Wir waren ganz schön nervös. Nun fuhren wir den Parcours zur Übung ab. Wir alle hatten Bammel vor der Fahrradprüfung. Dann war es so weit. Alle waren sehr konzentriert. Als die Prüfung vorbei war, waren wir alle erleichtert. Dann aber kam der entscheidende Moment. Mein Herz raste wie Usain Bolt und noch schneller. Auf einmal sagte die Polizistin: „Nummer 7, Rieke Brandt, null Fehler – bestanden!“ Das war es, das entscheidende Wort. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Glücklich und zufrieden ging ich nach Hause und erzählte meinen Eltern davon. Alle waren stolz auf mich – ich natürlich auch! (Rieke/ 4b)

Leichtathletik-Sportfest

Am 06.07.2015 trafen wir uns morgens um 8.15 Uhr mit Frau Haßlinger vor der Bücherei unserer Schule und zogen unsere gelben Schultrikots an. Danach gingen wir voller Vorfreude vor die Tür und warteten auf den Bus. Als dieser um 8.30 Uhr kam, stiegen wir hinein und fuhren zusammen nach Westhofen zu dem Leichtathletik-Sportfest. Als wir ankamen, stellten wir unsere Rucksäcke in den Schatten und sagten dem Wettkampfbüro Bescheid, dass wir gut angekommen waren. Kurze Zeit später gingen wir zu dem Flatterballweitwurf und begannen zu werfen. Nach dem Werfen machten wir die anderen Disziplinen: Basketballdribbeln, Pendelstaffel, Weitsprung und Medizinballstoß. Nun mussten wir nur noch den 5-Minuten-Lauf machen, aber davor gingen wir zu unseren Rucksäcken und frühstückten und warteten ab, bis wir mit dem 5-Minuten-Lauf dran waren. Als es dann losging, stellten wir uns zu unseren Kisten und rannten los, als die Lehrerin von Westhofen das Startzeichen gab. Am Ende warteten wir gespannt auf die Platzierung, und es stellte sich heraus, dass wir den sechsten Platz von 16 Schulen erreicht hatten. Die Heimfahrt war sehr lustig. Folgende Kinder waren dabei: Niko Enders, Iven Kleißl, Marius Höfler, Ardijan Cakoli, Carlos Burgold, Emma Wilhelm, Mariella Jäpel, Lara Hohmann, Viktoria Queck und Luisa Bäder (Lara & Viktoria/ 4b).

Die Faschingsfeier

Am Freitag, den 13.2.15, kamen alle Schüler und Lehrer verkleidet in die Schule. Die vierten Klassen hatten die Feier organisiert. Während die 4b sich bis 10:30 Uhr in der Turnhalle um den Aufbau bemühte, spielte die 4a in der Klasse Zungenmörder, Bewegungsmemory und Galgenmännchen mit Frau Frank. Nach der großen Pause wurden alle mit einer Polonaise aus der Klasse geholt und in die Turnhalle geführt. Nun konnte der Talentwettbewerb starten. Es gab folgende Talente: Lieder, Zwiegespräch, Zumba-Vorführung und Blind-Klavierspiel. Dazwischen aßen wir Kuchen, spielten alle Luftballon- und Zeitungstanz und machten einen Mitmachtanz („Cowboy und Indianer“). Und zum guten Schluss räumten (fast) alle auf. (Emma/ 4a)

Am Morgen gingen fast alle verkleidet in die Schule. Dann spielten wir mit der 4b Klassenmemory und Zungenmörder bis ca. 10 Uhr. Direkt danach aßen wir und gingen in die Pause. Die 4b ging in die Turnhalle um aufzubauen. Nach der Pause liefen alle in einer Polonaise in die Turnhalle. Dort angekommen begann der Talentwettbewerb. Zuerst führten Emma und Laura uns einen Tanz vor. Darauf folgte Vanessa, die ein Lied vorsang. Nun gab es einen Mitmachtanz. Dann öffnete der Kuchenverkauf und die Kinder durften Kuchen kaufen. Währenddessen gab es eine Büttenrede von Tim und David. Dann gab es Spiele, es war ein Luftballontanz und ein Zeitungstanz. Beim Talentwettbewerb spielte Sander blind auf einem Klavier. (Tim/ 4a)

Verkehrserziehung Klasse 4

Wir trafen uns in der Grundschule. Von dort aus liefen wir nach Wöllstein und begrüßten die Verkehrspolizistinnen Frau Bauer und Frau Thöma. Sie waren unsere Lehrerinnen für die Fahrradausbildung. Gleich danach gingen wir in den Aufenthaltsraum. Dort legten alle ihre Sachen ab und zogen ihren Fahrradhelm an. Kurz darauf übten wir mit dem Fahrrad das Verhalten an der Kreuzung und an der Einmündung. Gleich darauf übten wir auch das Rechtsabbiegen. Nach der Frühstückspause lernten wir auch das Linksabbiegen. Zum Schluss machten wir die praktische Prüfung. Wir waren in zwei Gruppen aufgeteilt. Die andere Gruppe hatte in der Zwischenzeit Spielpause im Warmen.Gegen 13 Uhr trafen wir alle wieder an der GS in Siefersheim ein. (Laura/ 4a)

Anmerkung: Es haben alle bestanden – wie man sieht!VU

 

Meine Traummaschine (4a)

Zukunftsmaschine

Die Jahresuhr

Texte zu unserer Jahresuhr von Hanna, Mareike und Jakob aus der 2a:JahresuhrIm JANUAR schneit es wunderschön. Es sieht wie gepudert aus. Wir bauen einen Schneemann. Man kann auf einem zugefrorenen See Schlittschuh fahren. (M) Im FEBRUAR verkleidet man sich. Es wird gesungen, das macht Spaß. (H) Im MÄRZ blühen die Blumen wieder. Tiere erwachen aus dem Winterschlaf. (J) Im APRIL feiern wir ein Fest und zwar Ostern. Wir suchen bunte Eier. Das macht Spaß! (M) Im MAI ist alles grün. Man kann eine Fahrradtour machen und man kann picknicken gehen. (H) Im JUNI scheint die Sonne. Man kann draußen spielen. (H) Es glänzt der See und Seerosen wachsen und blühen. (M) Im JULI sind Sommerferien. (J) Man kann in einer Hängematte liegen und jeden Tag baden gehen. (M) Im AUGUST kann man eine Radtour machen und dabei viele Tiere sehen. (H) Ich habe im SEPTEMBER Geburtstag. Man kann Weintrauben ernten und Igel im Garten sehen. (J) Im OKTOBER lassen die Kinder Drachen steigen. (J) Im NOVEMBER ist St. Martin und wir laufen Laterne. (M) Der Nikolaus kommt im DEZEMBER. (J) Man kann Plätzchen backen. (H)

Unsere Theaterfahrt

Bastian (4a): Am 10.12.2014 sind wir ins Staatstheater Mainz gefahren. Dort haben wir ein paar Minuten gewartet und wurden dann eingelassen. Als der Vorhang fiel, begann die Vorstellung der Schneekönigin. Die Geschichte handelte von einem Jungen und einem Mächen, die Kai und Gerda hießen. Beim Eislaufen mit Gerda und Freunden flog Kai ein Splitter des Teufelsspiegels ins Auge. Dadurch wurde für ihn alles Gute böse und er wurde zu allen außer zu den Bösen gemein. Die böse Schneekönigin nahm Kai in ihr Schloss mit. Und so vergaß Kai Gerda, sie ihn aber nicht. Deswegen machte sich Gerda auf eine lebensgefährliche Reise, um ihn zu retten. Das Stück bestand aus zwei Akten mit einer Pause. Am Ende sind wir alle mit unseren 3 Bussen wieder zurück zur Schule gefahren.

Die Feuerwehr war da

Vanessa: Die Feuerwehr ist zu uns gekommen. Sie hat uns alles erklärt. Es waren zwei Autos. Das eine Auto hatte einen Bildschirm, um den Unfallort und den Brand anzuzeigen. Das andere Auto war da zum Löschen, Retten, Schützen und Bergen. Es gab auch eine Tragkraftspritzenpumpe. Die braucht man wenn es Hochwasser gibt, weil die alles wegpumpt. Dort wo das Blaulicht und das Martinshorn ist, das kann man hochdrehen. Das war sehr spannend!

9. November – Mauerfall

Wir haben uns im Musikunterricht über den 9. November unterhalten. Dieses Jahr feiern wir da den 25ten Jahrestag des Mauerfalls in Berlin. Auf meinem Bild sieht man das Brandenburger Tor und die Luftballons, die in die Luft steigen. (Jasmin/ 4b)
Mauerfall

Ausflug zum Kartoffelacker

Katharina: Wir, die Klasse 3a, sind von der Schule aus zum Eichenhof von Herrn Führers Opa gefahren. Jeder ist bei jemand anderem mitgefahren. Wir haben dort Kartoffeln geerntet. Sebastian hatte eine Kartoffel, die war 200g schwer. Darum wurde er unser Kartoffelkönig. Es gab auch Feuerkartoffeln. Wir haben sogar rosa Tannenzapfen gesehen, das ist eine Kartoffelart. Und eine Mutterknolle durften wir auch bestaunen. das alles war sehr spannend!

Linus: Die dritte Klasse hatte am 15.10.14 einen Ausflug zum Kartoffelacker von Herrn Führers Opa. Wir sind gewandert und haben die Kartoffeln gewogen. Der 3. Platz ging an Chantal, der zweite Platz ging an Max und der 1. Platz ging an Sebastian. Dann haben wir am Tisch Kartoffeln gegessen. Eine Kartoffel war sogar lila. Der Opa hatte auch einen Schweinestall. Danach sind wir wieder zurück in die Schule.

Besuch der katholischen Kirche in Siefersheim

KircheSeit den Sommerferien haben wir uns im Religionsunterricht lang damit beschäftigt, was es alles in einer katholischen Kirche gibt. Nun war es an der Zeit, diese Dinge einmal in Wirklichkeit anzusehen. Darum machten wir uns am Dienstag, den 14.10.2014 auf den Weg zur katholischen Kirche in Siefersheim. Dort wurden wir schon von Frau Wollschied erwartet, die uns alle diese Dinge zeigte und noch einige Informationen über die Kirche erzählte. Danach durften wir die Sakristei besichtigen, einen Blick in den Glockenturm werfen und auf die Empore hinaufsteigen, um auch die Orgel zu bestaunen. Nachdem wir gemeinsam „Wir sind die Kleinen in den Gemeinden“ gesungen hatten, kehrten wir wieder zur Schule zurück. Das war toll – ein Dankeschön an Frau Wollschied!!!

Mind Map

Klasse 2: Wir haben eine Mind Map gemacht. Es ist toll, wie viele Wörter wir alle zusammen zum Bauernhof gefunden haben. Schaut mal, so sah das dann aus:MindMap

Unser Schulwandertag

Am 11.10.2014, einen Tag nach der Klassenfahrt der vierten Klassen, machte die ganze Schule einen Wandertag, Jede Klassenstufe ging woanders wandern. Die Klassenstufe 4 traf sich am Mikroforum in Wendelsheim. Von dort aus liefen wir in den Wald. Wir sollten immer zu Zweit eine Art Waldrallye machen. Wir mussten z.B. bestimmte Bäume suchenEicheoder sagen, wie derjenige hieß, der dort im Wald im Krieg mit seinem Flugzeug abgestürzt ist. Die Wanderung ging von 10 bis 12 Uhr. Danach haben sich alle in unserer Turnhalle zum Mittagessen getroffen. Es gab verschiedene Suppen: Kürbissuppe, Erbsensuppe mit Würstchen und Gulaschsuppe mit Rindfleisch. Für die Großen gab es auch Federweißer. Da war unser Wandertag! (Lea/ 4b)

Am 11. Oktober fand der Schulwandertag statt. Wir sind gewandert, jede Klasse alleine oder a und b zusammen. Wir sind mit beiden vierten Klassen im Wendelsheimer Wald gelaufen. Unsere Klassenlehrerinnen hatten eine kleine Waldrallye vorbereitet. Dann ging es los! Zuerst sind wir alle zusammen mit unseren Eltern den kleinen Feldweg hoch zum Wald gelaufen. Nun waren wir oben und sind dort noch einen großen Rundweg vorbei am Fliegerdenkmal gelaufen. Als wir dann wieder am Mikroforum waren, sind wir nach Siefersheim in die Schule gefahren. Dort hatte der Förderverein Essen vorbereitet. Am leckersten fanden wir die Kürbissuppe mit einem Schuss Sahne oben drauf. Und am schönsten war die Tischdeko. Das war der Wandertag! (Emma & Laura/ 4a)

Die 4. Klassen berichten von ihren Patenkindern

Ich bin jetzt Viertklässler und habe eine süße Patin. Heute war meine erste Patenstunde. Die hat sehr viel Spaß gemacht. Doof war, dass wir erst Reli hatten, ich war nämlich ganz aufgeregt. Als es dann endlich so weit war, sind unsere Paten zu uns hoch gekommen. Mein Patenkind Sophie war weit vorne in der Reihe und hat mir schon gewunken. Sie ist an meinen Platz gekommen und Frau Frank hat uns erklärt, was wir nun machen sollen. Ich wusste schon wie das ging, weil ich in der ersten Klasse das auch gemacht habe. Jetzt weiß bestimmt jeder, wovon ich spreche: Geburtstagskalender! Sophie hat gemalt und ich habe geschrieben. Dann war die Stunde fertig und wir sind mit unseren Paten in die Pause gegangen.

Unsere Patenkinder haben wir das erste Mal bei der Einschulung getroffen. Zwei Tage danach wussten wir, wen wir genau bekommen. Mein Patenkind ist Can. Wir haben mit unseren Paten zwei Wochen lang in den Pausen gespielt. Am 23.9.2014 hatten wir eine Patenstunde. Da malten wir Geburtstagsbilder, damit jeder weiß, wann die Patenkinder Geburtstag haben. (Iven)

Am Tag der Einschulung kannten wir unsere Patenkinder noch nicht. Erst zwei Tage später hat Frau Klemm uns gesagt, wer unser Patenkind ist. Dann sind wir mit unseren Paten in die Pause gegangen. Dort haben wir ihnen alles gezeigt. Wo die Toilette ist und was man an der Klettergerüsten alles machen kann. Nach den Pausen habe wir unsere Patenkinder immer wieder zurück in die Klasse gebracht. Heute haben wir gemeinsam einen Geburtstagskalender gebastelt. Wenn mein Patenkind Fragen oder Probleme hat, helfe ich ihm gerne. (Marius)

Wir, die Klasse 4a, haben unsere Paten zum ersten Mal bei der Einschulung gesehen. Ich habe ein Mädchen bekommen. Sie trägt den Namen Charlotte. Wenn es zur Pause klingelt, hol ich sie von ihrem Klassenzimmer ab. Ich freue mich schon mit ihr zu spielen und ihr helfen zu können. Charlotte ist sehr lustig und sehr lieb. Heute hatten wir die erste Patenstunde. Es war sehr spaßig, weil wir zusammen einen Geburtstagskalender gebastelt haben. Nachdem wir mit dem Basteln fertig waren, sind wir leise in die Pause gegangen und ich habe mit ihr Pferd gespielt. Es ist schön, die Charlotte als Patin zu haben! (Mariella)

Ausflug der 2. Klassen ins Museum Mainz/ 9. Juli

Eigentlich wollten wir zum Wasserspielplatz im Mauseturmpark. Leider hat es geregnet. Deshalb sind wir nach Mainz ins Naturhistorische Museum gefahren….

Dort hat es sehr sehr viel Spaß gemacht. Der riesige Einhornzahn war wirklich riesig groß. Ich schätze er war über zwei Meter lang. Der Bigfoot war ganz schön gruselig. Er hat ganz schön echt ausgesehen. Und in der Dunkelzone war es knalleschwarz. Die Fische dort in den Gläsern sahen gruselig aus. (Tim)

Dort waren Tiere ausgestopft, die mal gelebt haben. An der Wand hingen Geweihe. Am Anfang hat uns eine Frau Bilder gezeigt, von einem Einhorn. Das Horn war 1,90 m lang. Es gab auch ein Seemonster, das hieß Nessi. Ich glaube Nessi war sehr gefährlich! Und dann war da auch noch ein dunkler Raum und hinter diesem Raum war Bigfoot. (Chiara)

Dort hatten wir eine Führung zum Thema „Monster“. Danach haben wir Vogelspinnen gesehen und Honigbienen und bei der Monsterführung haben wir einen Film geguckt. Und da gab es auch einen Narwalzahn. Früher haben die Menschen gedacht, der Narwalzahn wäre das Horn von einem Einhorn. (Isabell)

Dort haben wir eine Monsterausstellung besucht. Wir haben Bigfoot kennengelernt. Dann sind wir auch noch in einen dunklen Raum gegangen. Da gab es einen Riesenkalmar. Der hatte zehn Arme. Dann sind wir auch noch nach oben gegangen. Da haben wir Insekten und Mineralien gesehen. Schließlich durften wir in Zweiergruppen durch das Museum gehen. Es war toll! (Isabelle)

Philharmonisches Staatsorchester in unserer Turnhalle

Ein Bericht von Schulreporterin Emma aus der 3a: Heute war bei uns das Philharmonische Orchester Mainz zu Besuch und hat uns ein Stück von Mozart vorgespielt. Das Stück hieß „Eine kleine Nachtmusik“, das im KV die Nummer 525 hat. Zuerst sind sie angereist und dann haben sie sich ausgebreitet. Als sie dann fertig waren, sind wir runter in die Turnhalle gegangen. Aber bevor sie anfingen, hat jeder sich noch warm gespielt. Und nun endlich konnte es losgehen. Zuerst spielten sie den ersten Satz, dann redete der Dirigent und sagte ein bisschen was über den ersten Satz. Wann genau sie dann die weiteren Sätze spielten, konnte man nicht so gut erkennen, weil sie auch noch viel zusätzlich spielten. Wir haben auch alle zusammen im Takt geklatscht. Ich fand es ein bisschen langweilig, aber eigentlich war es doch ganz schön. Toll war auch noch, dass sie alle im Takt spielen konnten. Zum Schluss haben alle Drittklässler den Musikern Rosen gegeben.

Unsere Talentshow am Faschingsfreitag

Ein Bericht von Jakob B. aus der 4b: Der Talentwettbewerb fand am 28. Februar 2014 in unserer Turnhalle statt. Alle Klassen trafen sich dort vor der großen Faschingsbühne. Viele Kinder hatten sich für unseren alljährlichen Talentwettbewerb gemeldet. In einem Vorentscheid kamen nur die Besten weiter. Die erste Gruppe sang „Ich ging wie ein Ägypter“, die zweite Gruppe führte einen Sketch mit einem Richter vor. Die Dritten machten Judo. Danach tanzten welche „auf dem Vulkan“. Die Fünften machten Zaubertricks. Sander spielte blind Klavier. Die Siebten sangen & spielten „Ritter Giselherr“ und die Achten bauten eine Pyramide in einem selbst erfundenem Tanz auf. Dann kamen wieder Sänger. Die Zehnten tanzten (das waren Vivien & Sophie, die späteren Gewinner) und zum Schluss wurde noch ein lustiges Theaterstück aufgeführt. Dazwischen gab es Kuchen, Spiele und Musik für alle. Die ganze Feier war toll!

Das aid-Elternbuffet/ 28.1. & 4.2.14

Berichte der dritten Klassen: Zuerst sind wir ins Dorfgemeinschaftshaus gegangen. Dann haben wir die Jacken ausgezogen und uns alle die Hände gewaschen. Anschließend haben wir die Zutaten rausgeholt. Schließlich haben alle, auch ich, geschnitten, gerührt und geschält. Als wir damit fertig waren haben wir die Tische geputzt und alles gedeckt. Dann erst sind die Eltern oder Omas gekommen und wir haben gegessen bis alle satt wurden. Zum Schluss haben wir alles wieder sauber gemacht und dann sind wir alle gegangen. (Mariella)

Die 3a hatte heute das aid-Elternbuffet . Sie gingen ins Dorfgemeinschaftshaus und machten dort etwas zum Essen: Knabbergemüse mit Schnittlauch, lustige Brotgesichter, Nudelsalat. Die Klasse hatte Eltern, Omas und Tanten eingeladen um das Essen zu probieren. Sie wurden sehr gelobt, das Essen habe lecker geschmeckt. Die 3a bekam einen Applaus für das leckere Essen und die schöne Einladung. (Vanessa)

Zuerst sind wir zum Dorfgemeinschaftshaus gelaufen. Gleich darauf haben wir die verschiedenen Gerichte gemacht. Es gab Knabbergemüse und fruchtigen Schlemmerquark und wir haben noch Brotgesichter gemacht. Der Nudelsalat hat am besten geschmeckt. Nun sind unsere Eltern gekommen und haben unsere Speisen probiert. Bei manchen kam die Oma, bei manchen der Papa und bei manchen die Mama. Zum Schluss sind unsere Eltern gegangen und wir haben aufgeräumt. Ich hoffe, es hat den Eltern geschmeckt. (Finn)
aidFinnEmmaAls Erstes sind wir ins Dorfgemeinschaftshaus gelaufen. Dort haben wir unsere Jacken ausgezogen und an der Garderobe aufgehängt. Dann haben wir die Brettchen und Messer rausgeholt und haben Brotgesichter, Knabbergemüse und andere Sachen gemacht. Anschließend mussten wir natürlich noch aufräumen. Danach haben wir die Sachen auf den Tisch gestellt und unsere Gäste vor der Tür abgeholt. Fabian und Maja haben (zur Begrüßung) eine kleine Rede gehalten. Jetzt durften wir unsere Eltern, Omas, Opas und Tanten bedienen. Natürlich mussten wir später noch spülen, Tische abwischen und alles wieder einpacken. Außerdem mussten wir die Tische wieder richtig hinstellen. Zum Schluss liefen wir wieder in die Schule zurück. Wir waren auf dem Rückweg sehr fröhlich und haben Lieder gesungen. (Emma)

Die Fahrradprüfung der vierten Klassen

Bericht unserer Schulreporter Lia-Sophie, Oskar & Vivien: Die vierten Klassen trafen sich in der dritten Schulwoche zur abschließenden Fahrradprüfung jeweils morgens in ihrem Klassensaal. Dann liefen sie alle gemeinsam in die Wöllsteiner Grundschule. Als sie dort ankamen, sahen sie wieder die Verkehrspolizistin Frau Bauer. Zunächst übten sie alle die vierte Verkehrseinheit. Danach hatten dann die Klassen ihre praktische Prüfung. Alle haben bestanden und freuten sich darüber sehr. Danach gingen die Klassen wieder zurück in die Schule nach Siefersheim.

Ferien-Elfchen der Klasse 4a (Sommerferien 2013)

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Abschlussauflug der vierten Klassen

Neben dem Bericht auf der Hauptseite hier noch zwei weitere Berichte.
Nell/ 4a: Am Freitag, dem 7.6., hatten wir unseren Abschlussausflug zur Burg Rheinfels. Eigentlich wollten wir mit dem Schiff hinfahren, aber leider war Hochwasser. Deswegen fuhren wir mit dem Bus, aber es war trotzdem schön. Als wir ankamen, haben wir erstmal gefrühstückt. An einer Aussichtsstelle am Rhein konnte man das Hochwasser gut betrachten. Viele haben Fotos gemacht und irgendwann ist dann die 4b zur Führung losgegangen. Wir von der 4a wurden ungefähr eine Viertelstunde später von Sabrina, unserer Führerin abgeholt. Unsere Führung war lustig und spannend. Die Geschichte von der Burg wurde uns auch erzählt. Wir sind durch Wehrgänge mit vielen Schießscharten gegangen. Einer war nur einen Meter hoch und 70cm breit. Am Ende der Führung wurden wir in Gruppen aufgeteilt und wir durften die Burg auf eigene Faust entdecken. Aber wir mussten um spätestens 13 Uhr wieder am Treffpunkt, einer Wiese sein. Wir sind viel gerannt und immer wenn jemand aus der Gruppe weg war, hat die ganze Klasse nach ihm gesucht. Als dann um 13 Uhr wieder alle da waren, sind wir zuerst noch ins den Burgkiosk gegangen. Dann sind wir nach Hause gefahren. Mit dabei waren übrigens Frau Tröger, Frau Haßlinger, Frau Klemm, Frau Höfler und Frau Armbrust.

Patrizio/ 4a: Wir gingen erst einmal in unseren Klassensaal. Dort besprachen wir noch mal alles und warteten danach auf den Bus, mit dem wir dann zur Burg gefahren sind. Als wir auf der Burg ankamen, gab es schon Frühstückszeit. Manche haben sich das Hochwasser am Rhein angeschaut, denn von der Burg gab es eine einmalige Aussicht mit der man auch auf die Burg Katz und andere Burgen sehen konnte. Die Aussicht war sehr gut aber auch nicht die beste. Nach ungefähr 15 min durften wir in die Burg. Eine Burgführerin hat uns alles ganz genau erklärt. Warum alles jetzt eine Ruine ist oder was Wehrgänge sind und so weiter… Die Führerin hat uns auch lange stockdunkle Tunnel gezeigt, die sehr spannend waren. Nach der Führung durften wir in kleinen Gruppen die Burg erobern. Naja, eher erforschen – wie man es nimmt. Ist ja auch egal. Wir waren wie gesagt in Gruppen aufgeteilt und durften somit alleine gehen. Man durfte auch ein Buchstabenrätsel machen, da musste man Buchstaben in der Burg suchen. Das haben aber nur wenige gemacht. Dafür hatten wir richtig Spaß. Wir durften bis um 13 Uhr dort bleiben. Dann war es auch schon vorbei, wir mussten aus der Burg raus. Nun hatten wir noch eine halbe Stunde Zeit. Wir durften an den Kiosk gehen, der neben der Burg war und so weiter. Dann kam auch schon der Bus und wir mussten gehen. Das war ein schöner Abschlussausflug!

Meine Traumschule

Bastian: Ich stelle mir vor, dass meine Traumschule komplett aus Schokolade besteht. Im Hof gibt es einen Schokoladenbrunnen, der Schokolade spritzt. Es gibt auch ein Schokoschwimmbad. Man fährt mit einen Schoko-U-Bahn, in der einem das Essen in den Mund fliegt.Bastian

Emma: In meiner Traumschule würde ich am liebsten im Unterricht immer essen und trinken. Es ist natürlich kein normaler Unterricht, sondern Lustifikations-Unterricht. In der Pause reiten wir auf echten Pferden. Nach Hause komme ich mit einem Pegasus. Manchmal kochen wir auch zusammen das Mittagessen, dann haben wir aber bis 4 Uhr Schule.Emma

Tim: In meiner Traumschule haben wir immer viel Spaß, denn man kann dort Partys feiern. Montags ist immer Starwars-Tag. In der Turnhalle wird dann aus einer Kanone so viel Eiscreme wie man will geschossen. Die Schule liegt direkt am Strand. Dort baue ich die beste Sandburg der Welt. Mit einer Limousine fahre ich immer nach Hause.

Laura: In meiner Schule gehen alle auf Stelzen und reiten. Sie springen auf den Tischen herum. Es gibt ein Bett und ein Schwimmbad. Ich bin die Lehrerin. Es gibt ein Kino und eine Wii. Hunde dürfen mit in die Schule. Sie besteht ganz aus Süßigkeiten. Es gibt eine Extraklasse für Mädchen und eine nur für Jungen. Und nach Schulschluss schwimme ich auf dem großen Krokodil über den See nach Hause.Laura

Fabian: In der Schule ist eine Achterbahn, die durch das ganze Schulhaus geht. Von oben kommt Schokolade und es gibt auch einen Springbrunnen, der Schokolade und Nutella spuckt. Außerdem gibt es ein Schwimmbad und nebendran einen Zoo. Zur Schule hin fährt uns eine Gondel.

Schülerberichte zum Schulfest

Milena/4a: Am 27.4. war große Aufregung, denn das Schulfest stand an. Die Klassen 4a und 4b und die Chor-AG sangen zur Begrüßung das Lied „Kinder einer Welt“. Dann folgte die 2a mit einem Frühlingsrap. Nach den Liedern kam Step Aerobic und die Aerobic-AG mit Gangnam-Style. Man konnte 2x ein Theater sehen und es gab auch noch Filme in der Bücherei. Auf jeden Fall konnte man sich einen Laufzettel kaufen. Damit gingen die Kinder durch die 20 Spielestationen. Am Schluss nahmen alle an einer Verlosung teil. Es gab viele tolle Preise. Das Schulfest war ein Riesenerfolg.

Sander/2b: Ich fand, dass an unserem Schulfest die Schokokuss-Schleuder und das Armbrustschießen am besten war. Auch die Vorstellungen waren gut. Die Wurst am Wurststand war sehr gut! Das Lehrerabwerfen hat auch Spaß gemacht. Beim Schokoladenessen musste ich kurz vor Ende aufhören. Ich fand es blöd, dass ich aufhören musste als ich gerade essen wollte.Schulfest

Tim/2a: Unser Schulfest war richtig cool. Es gab Spiele, Kino und Theater. Im Kino war es auch schön, dort wurde unser Film gezeigt, den wir vor den Osterferien gedreht hatten. Deshalb sind wir auch als Zweites ins Kino gegangen, um unseren Film zu sehen. Mir hat auch das Lehrerabwerfen gefallen, denn das war wirklich witzig. Ich habe Frau Klemm und Frau Haßlinger abgeworfen.

Finn/4a: Am 27.4. war in der Grundschule Am Martinsberg ein Schulfest. Das Schulfest wurde mit einigen Begrüßungsworten von Frau Hasselberg in der Turnhalle eröffnet. Danach wurde gesungen und Gangnam-Style getanzt. Die 4a bot ein Theaterstück und die 2a zeigte ihren selbstgemachten Zeichentrickfilm. Es gab zwanzig Stationen. Wer 15 Stationen hatte, durfte seinen Zettel in einen Lostopf werfen und nahm an einer Verlosung teil. Es gab 3 Hauptgewinne und 15 Trostpreise. Alte Lehrerinnen von der Schule waren auch dabei, wie z.B. Frau Loescher. Alles wurde vom Förderverein unterstützt. Um 13 Uhr war das Schulfest zu Ende.

Emma/2a: Ich fand am schönsten, dass wir unseren Trickfilm gezeigt haben. Und gut fand ich auch die Negerkussmaschine. Den Auftritt mit Aerobic fand ich auch schön. Das ganze Schulfest war schön!Schleuder

Ausflug der Erstklässler am 18. April

Chiara: Der Wandertag zum Spielplatz war schön. Es war sonnig. Dort war Frühstückspause. Es gab einen Bagger und einen Sandkasten und es gab eine Rutsche.

Wir sind am Donnerstag zum Spielplatz gewandert. Die 1a und die 1b waren dabei. Es war blöd, dass die Seilbahn nicht da war. Es war toll, dass wir auf dem riesigen Eimer frühstücken durften. Und es war toll, dass wir den Weg geschafft haben und die Sonne geschienen hat.

Beim Staatsorchester Mainz in der GS Gau-Bickelheim

Finn/4a: Die vierten Klassen der Grundschulen Siefersheim und Wöllstein wurden am 14.1.2013 zur Gau-Bickelheimer Grundschule eingeladen, weil dorthin das Staatsorchester Mainz kam. Mit dem Bus wurden wir nach GB gefahren. Dort hängten wir zunächst unsere Jacken auf. Dann begrüßte uns die Schulleiterin. Das Orchester spielte uns 9 Beispiele aus dem Musikstück „Die Moldau“ vor. Das Stück wurde von Bedrich Smetana (1824 – 1884) komponiert. Der Dirigent des Orchesters Stephen Zilias erklärte uns die musikalischen Beispiele. So wird z.B. die Quelle mit zwei Querflöten und sehr quirlig gespielt. Am Schluss hat das Orchester alle Beispiele zusammen gespielt. Alle Schüler applaudierten laut. Schließlich wurden wir wieder vom Bus abgeholt und zur Schule zurück gefahren.

Elena/4a: am 14.1.2013 waren wir in Gau-Bickelheim. Wir sind nach der 5-Minuten-Pause losgefahren. Dann haben wir noch ein paar Wöllsteiner abgeholt. Als wir in Gau-Bickelheim ankamen, sind wir in einen Raum gegangen und haben unsere Jacken aufgehängt. Danach sind wir in die Turnhalle gegangen. Dort haben wir uns hingesetzt. Außer uns Grundschülern (der drei Grundschulen unserer Verbandsgemeinde) waren noch die Maxi-Kinder des GB-Kindergartens da. Der Dirigent des Orchesters hieß Stefan Zilias. Er hat uns alles schön und gut erklärt. Er hatte sich sogar einen Tanz ausgedacht, den wir alle im Sitzen machen konnten. Es ist kaum vorstellbar, dass Bedrich Smetana, der Komponist des Stücks, völlig taub war, Wir sind danach wieder zur Schule gefahren.

Nell/4a: Am 14.1.13 sind wir vierten Klassen mit dem Bus nach Gau-Bickelheim gefahren. Dort haben wir uns „Die Moldau“, gespielt vom Mainzer Staatsorchester angehört. Außer uns waren dort noch die Gau-Bickelheimer Schüler selbst, Schüler aus Wöllstein und die Maxi-Kinder aus dem Gau-Bickelheimer Kindergarten. Zuerst wurden alle begrüßt. Dann hat der Dirigent uns etwas über die Moldau erklärt. Danach hat das Staatsorchester einen Teil gespielt, der Dirigent hat wieder erklärt und so fort. Am Ende haben wir bestimmt 10 Minuten geklatscht. Dann sind wir wieder nach hause gefahren. Der Tag war sehr schön!

Bjarne/4a: Die Klassen 4a und 4b waren am 14.1.13 in Gau-Bickelheim in der Turnhalle und haben „Die Moldau“, ein Stück von Bedrich Smetana gehört. Der Dirigent des Orchesters hieß Stephan Zilias. Gespielt hat das Mainzer Staatsorchester. Es war sehr schön, aber leider war es schon nach 1 Stunde und 30 Minuten vorbei. Es hat mir sehr gut gefallen!

Besuch des VG-Bürgermeisters Herr Rocker

Berit/ 4b: Am heutigen Dienstag (18.12.) kam direkt zu Schulanfang der Verbandsgemeindebürgermeister Herr Rocker zu uns in die Klasse. Er hat uns eine Geschichte aus dem Buch „Immer dieser Michel“ vorgelesen. In der Geschichte hat sich Michel eine Suppenschüssel über den Kopf gestülpt, um den Rest der Suppe auszuschlecken. Die Schüssel ist stecken geblieben als er versucht hat, sie wieder vom Kopf zu bekommen. Es hat sehr lange gedauert, bis er die Schüssel wieder los war. Danach wollte er seiner Schwester Ida zeigen, wie man sich die Suppenschüssel über den Kopf stülpt und da ist auch sie stecken geblieben. Das alles passierte an einem Tag.
An einem anderen Tag passierte etwas anderes Schreckliches. Ida sagte, sie wolle unbedingt bis nach Mariannelund gucken können. Auf ihren Wunsch hin zog Michel sie deshalb an der Fahnenstange hoch. An diesem Tag aber wurde auf dem Hof ein Fest gefeiert nund alle Menschen sahen Ida hoch oben in den Luft hängen. Michel wurde in den Schuppen gesperrt, um über seinen Unfug nachzudenken. Wegen dem Fest wurde Michel aber vergessen und so kletterte er aus dem Fenster des Schuppens über ein Brett, was er hinüber zum Fenster der Vorratskammer gelegt hatte. Michel kletterte rüber und aß alle Würste, die für das Fest bestimmt waren auf. Schließlich wurde er vollgefuttert und schlafend von der Magd gefunden. So ging die Geschichte am Ende gut aus.
Mir haben beide Geschichten sehr gut gefallen und ich danke dem Verbandsgemeindebürgermeister Herrn Rocker für sein Vorlesen!

Niclas/ 4b: Bericht über den Vorlesemorgen – Einen schönen Morgen hatten die Kinder der vierten Klassen am 18. Dezember. Herr Rocker, der Verbandsgemeindebürgermeister war da und hat uns vorgelesen. Es war ein tolles Buch von Astrid Lindgren. Das Buch hieß „Immer dieser Michel“. Herr Rocker war sehr nett und hat uns sehr sehr lange vorgelesen. Leider war er nur einmal da. Er kann gerne wieder kommen!

Ausflug zur Alzeyer Schlittschuhbahn


Der Schlittschuhtag – 13.12.12
Am Anfang haben wir in der Schule zu Mittag gegessen. Es gab Würstchen im Brötchen mit Ketchup und Senf und Gemüse. Dann kamen unsere Mütter und wir sind nach Alzey gefahren. Dort wo sonst eine Ping Pong Halle ist, ist jetzt eine Eisbahn. Drinnen war es eiskalt. Dann sind wir Schlittschuh gefahren bis vier Uhr. Es gab zwischendrin Plätzchen und am Ende habe ich Kinderglühwein getrunken (Tim/ 2a).

Am Donnerstag habe ich zusammen mit meiner ganzen Klasse gegessen. Ich hatte viel Spaß und es war toll! Ich war gut beim Schlittschuhlaufen. Und es gab Glühwein in der Halle. Es war toll, super und ich hatte mit den vielen Kindern ganz viel Spaß (Vanessa/ 2a)

Zum Mittag gab es Würstchen im Brötchen mit Ketchup und Senf und Gemüse. Wir sind dann mit dem Auto nach Alzey zur Schlittschuhbahn gefahren. Toll war, dass meine Mama so viele gute Plätzchen gebacken hat. Das Eis war ganz kalt und glatt und es hat ganz viel Spaß gemacht (Aaron/ 2a).

Ich fand schön, dass Pinguine da waren und dass ich vorher in der Klasse zu Mittag gegessen habe. Es gab Würstchen, Brötchen und Gemüse. Auf der Eisbahn bin ich immer hingefallen, aber ich hatte dennoch ganz viel Spaß. Es war toll, auch dass die Frau Köhntopp mit auf das Eis gegangen ist und wir zusammen gefahren sind. Es war kalt und glatt in Alzey (Mariella/ 2a).

Der Tag war toll, auch wenn ich volle Kanne hingeflogen bin. Aber ich kann Schlittschuhlaufen und ich habe Pommes gegessen mit meiner Mama (Dario/ 2a).

Schön war, dass wir am Donnerstag in der Schule gegessen haben. Dann sind wir ins Auto gegangen und nach Alzey gefahren. Da haben wir uns richtig gefreut, dass wir da sind. Dann haben wir gleich die Schlittschuhe angezogen und sind losgeschliddert. Später habe ich mir einen Pinguin geholt und mit dem ging es richtig gut. Am Ende wollte ich gar nicht mehr vom Eis runter (Lil/ 2a).

Unser großes Abenteuer begann morgens, als wir mit dem Bus zur Schule fuhren. Dann hatten wir 4 Stunden. Danach haben wir alle im Klassensaal zu Mittag gegessen. Dann haben unsere Eltern uns abgeholt und wir sind nach Alzey zur Eishalle gefahren. Dort sind wir Schlittschuh gefahren (Emma/ 2a).

Besuch der 4. Klassen in der Realschule+/ Wöllstein

Nell/ 4a: Unser Besuch in der Realschule Plus
Am 21.11.12 haben wir die Realschule+ in Wöllstein besucht. Wir sind in einem Bus nach Wöllstein gefahren und wurden dort von dem Schulleiter und einem 8-Klässler (Patrick) empfangen. Patrick sollte uns an diesem Morgen in der Schule von Station zu Station führen. Als Erstes waren wir in einem Raum, der GES heißt. Dort haben wir unsere Namen mit alt-ägyptischen Schriftzeichen geschrieben. Das war schwer, aber auch lustig! An der zweiten Station war es für mich am schönsten. Im Raum war es fast dunkel, nur ein paar bunte Lampen leuchteten. Ein Mann hat uns eine Traumreise erzählt. An der Station HUS machten wir Brotgesichter, die wir leider auf dem Weg zum nächsten Raum essen mussten. Dort angekommen hatten wir Deutsch und mussten Rezepte zuordnen. Im Matheraum mussten wir ausrechnen, wie viele Stücke Zucker in einer großen Tafel Schokolade sind. Danach hatten wir Frühstückspause, in der Fiona mit Sören Karten gespielt hat. Dann sind wir zu einer Station gegangen, die hieß WUV. Dort konnte man Lebkuchen probieren und bewerten. Später sind wir nach draußen zum Spielen gegangen. Ich habe mit einem Diabolo gespielt, es gab aber auch Jonglierbälle und Drehteller. Am Lustigsten war die „Raubtierfütterung“. Dort wurden 11 Schnüre an einen Ring gebunden. Jeder hat eine Schnur in die Hand bekommen und musste sie stramm ziehen. Auf den Ring wurde ein Tennisball (= Pinguinfutter) gelegt. So sind alle zu einem Pinguin gelaufen, dem wir den Ball in seinen Mund fallen lassen mussten. Der ganze Tag hat viel Spaß gemacht!

Marvin/ 4a: Heute waren wir zu Besuch in der Realschule+plus in Wöllstein. Es hat mir Spaß gemacht, die verschiedenen Stationen mitzumachen. Das erste, was wir gemacht haben, waren altägyptische Schriftzeichen. Das war sehr schwierig, weil die Zeichen so kompliziert waren. Die nächste Station war toll. Wir haben uns als Entspannung auf eine Matte gelegt. Anschließend haben wir ein Gesundes Frühstück gemacht. Das hat lecker geschmeckt! Danach sind wir zur nächsten Station gegangen. Das war Deutsch. Dort sollten wir überlegen, in welchen Bundesländern welches Obst oder welches Gemüse angebaut wird. Die Karten haben wir dann auf die Landkarte gelegt. Bei der nächsten Station haben wir geguckt, wie viele Zuckerwürfel in einer Schokolade sind. Es waren 60 Stück! Dann sind wir zu Mathematik gegangen. Dort mussten wir ein Schälchen mit Steinen füllen, bis es 200g wog. Das haben wir auf einer Waage gewogen. Danach haben wir erst einmal eine Pause gemacht. Nach der Pause sind wir zu WUV gegangen. Dort durften wir verschiedene Lebkuchen probieren. Wir sollten sagen, wie die Lebkuchen aussehen, schmecken und wie sie sich im Mund anfühlen (fest, weich oder hart). Als nächstes gingen wir zur Bewegten Pause. Hier lernten wir, wie man Teller auf einem Stab dreht und andere Sachen. Die letzte Station war die Raubtierfütterung. Diese Station hat mir gut gefallen. Mit elf Seilen, die an einem Ring befestigt waren, haben wir mit elf Kindern einen Ball zum Pinguin gebracht.
Vielen Dank für den schönen Vormittag!

Clara/ 4b: Wir haben Lebkuchen probiert und uns Notizen gemacht, wie sie schmecken. Es gab an einem anderen Tisch Werbesprüche, die man zuordnen musste. In einem anderen Raum wurde eine Einkaufsgeschichte erzählt und wir durften uns dazu bewegen. Danach sind wir in die bewegte Pause gegangen. Draußen haben wir mit Tellern gespielt, die sich auf einem Stab drehten. Mit Diabolos durften wir auch spielen. Es hat viel Spaß gemacht. Als wir von der Pause zurückkamen, sind wir in einen Werkraum gegangen. Dort haben wir Windräder gebastelt. Die durften wir mit nach Hause nehmen. In einem Klassenzimmer stand ein Korb, der aussah wie ein Pinguin. Diesen Pinguin mussten wir füttern. Dafür mussten neun Kinder an Seilen ziehen, die an einem Stahlring befestigt waren. Auf dem Stahlring lag ein Tennisball, den wir so zum Pinguin brachten. Das war die Raubtierfütterung. Bei der Klasse für Naturwissenschaft bekamen wir die Zähne erklärt. In einem weiteren Klassensaal durften wir mit einem Faden ein Bild malen. Dafür wurde der Faden in Farbe getunkt und über ein Blatt gezogen. Das Bild durften wir auch mit nach Hause nehmen. Bei der Besichtigung der Mensa tranken wir Tee und erzählten. Im Sportsaal durften wir auch an mehreren Geräten turnen und andere Sachen ausprobieren.

Dominik/ 4b: Wir sind zusammen mit der Klasse 4a in die Realschule plus nach Wöllstein gefahren. Dort wurden wir von einem Mann empfangen. Danach sind wir zur ersten Station gegangen. Da durften wir ein Spiel spielen. Dann haben wir Lebkuchen probiert. Als nächstes sind wir zur zweiten Station gelaufen, da mussten wir einen Pinguin füttern. Jedes Kind hat ein Seil in die Hand bekommen, damit mussten wir zu dem Pinguin gehen und ihn füttern. Anschließend sind wir in die bewegliche Pause gegangen. Da durften wir mit einem Diabolo und mit Jonglierbällen spielen. Als nächstes sind wir in den Werksaal gegangen. Dort haben wir Windräder aus einem Stück Holz, Papier und einem Nagel gebaut. Als wir dann fertig waren, sind wir in den Kunstraum gegangen. Da konnten wir drei verschiedene Sachen machen. Eines davon war eine Schnur mit Wassermalfarben anzumalen, dann auf ein geknicktes Blatt zu legen, das Blatt zu klappen, darauf drücken und die Schnur wieder rausziehen. Wenn man das Blatt wieder aufklappt, hat man ein Muster. Anschließend sind wir in den Raum für Naturwissenschaft gegangen. Da gab es drei Stationen, wir durften uns verteilen und hinsetzen. Uns wurde erklärt, wie man einen Zahn mit Zahnseide putzt. Als wir fertig waren, sind wir in die Mensa gegangen. Dort gab es Tee zum Trinken. Als letztes sind wir in die Sporthalle gegangen, haben zuerst unsere Schuhe und Jacken ausgezogen und durften einen Parcours durchlaufen.

Schülerinterviews zum Eselbesuch 10/12

Finn, Nell und Fiona (4a) überlegten und stellten Fragen an Vanessa, Max und Fabian aus der 1a + Joshua, Fynn, Luisa, Rieke, Isabelle und Chiara aus der 1b

1. Was habt ihr in Wöllstein gemacht?
> Wir haben die Esel von Frau Samosny besucht.
> Wir waren bei den Eseln am Wasserturm.
> Wir durften Frau Samosnys Esel streicheln.
> Wir durften den Eseln Karotten und Äpfel geben.

2. Was war bei den Eseln besonders gut?
> Sie waren ganz weich, besonders ihre Ohren.
> Sie waren total süß!
> Die Esel sind uns immer hinterher gelaufen 🙂

3. Wie heißen die Esel? Wie alt sind sie?
> Nori und Boromir / Sie sind 2 & 4 Jahre alt.

4. Wisst ihr was die Essel essen?
> Salat, Gras, Stroh, heu, Äpfel und Karotten

5. Was habt ihr sonst noch erlebt?
> Wir waren noch auf dem Spielplatz und sind dort geklettert, haben gespielt und etwa gegessen.
> F. und J. haben in der Hecke auf dem Spielplatz Schuhe gefunden. Das war lustig!

6. Richtig toll an diesem Tag war:
> dass wir die Esel füttern durften.
> dass wir das weiche Fell der esel streicheln durften!

Berichte von der Klassenfahrt der Vierten

Im Landesmuseum auf Kelti-Tour
Die Klassen 4a und 4b waren 3 Tage auf Klassenfahrt in Mainz. Auf unserer Klassenfahrt sind wir auch in das Landesmuseum gegangen. Wir wurden zuerst in einen Aufenthaltsraum gebracht. Dort lernten wir das Maskottchen KELTI kennen. Mit Kelti haben die Kinder vor 2000 Jahren gespielt und gefunden wurde es 1961. Kelti ist 1cm hoch und 2cm lang, aus gelb-blauem Glas. Er hat keine richtigen Augen, aber er sieht trotzdem schön aus. Danach sind wir eine Treppe hochgegangen und haben uns Sandstein angeguckt. Die Ritter aus Sandstein waren besonders toll! Dann sind wir in einen Raum mit lauter Gemälden gekommen. Eines haben wir uns genauer angesehen, darauf waren Maria und Jesus. Er wurde gerade von ihr gestillt. Mara hatte einen sehr schönen Mantel an. Normalerweise wäre die Führung jetzt vorbei gewesen, aber wir durften uns noch den Fürsten von Planig anschauen. Anschließend haben wir im Aufenthaltsraum gemalt, uns verkleidet und Hochzeit gespielt. Das war lustig! In der Eingangshalle gab es einen Shop. Wir beiden haben eine Kelti-Postkarte und ein Buch über die Erde gekauft. Es war toll! (Niclas & Leon/4b)

Im Naturhistorischen Museum
Am 1. Tag der Klassenfahrt war die Klasse 4a im Naturhistorischen Museum in Mainz. Als wird dort ankamen, hat uns die Führerin gleich empfangen und in einen Raum gebracht, wo sie uns Bilder und Sachen gezeigt hat. Danach sind wir zu den Schlangen, Skorpionen und Spinnen gegangen. Giftfrösche und Kröten waren auch da. In der Höhle des Todes waren Skorpione und wurden mit Schwarzlicht angestrahlt. Dadurch haben sie grünlich geleuchtet. Alles war sehr schön! Am Ende durften wir uns im Souvenirshop etwas kaufen. (Elena/4a)

Botanischer Garten
Wir waren am 19.9.2012 in der Grünen Schule im Botanischen Garten Mainz. Als wir dort ankamen, haben wir als Erstes ein Eckenquiz gemacht mit vielen Fragen. Wir haben uns danach selbst Schokolade hergestellt aus Kakaobohnen, flüssigem Palmöl, Puderzucker und Vanillezucker. Danach sind wir in die Gewächshäuser gegangen und da gab es viel zu sehen. Da war es warm und draußen war es kalt. Es gab viele Pflanzen und einen Teich mit Fischen. Die Pflanzen durfte man sogar anfassen. Als wir fertig waren, sind wir noch in das Pflanzenparadies gegangen und da durften wir essen und trinken. Die Frau Haßlinger hat gesagt, dass wir mindetsens zu Dritt herumgehen dürfen und fotografieren. Der Tag war schön! Wir würden gerne noch mal wiederkommen. (Lea & Fabian/4b)

Im Staatstheater Mainz
Die beiden vierten Klassen waren am 20.9.2012 im STaatstheater. Dort bekamen wir ein Führung von Herrn Yilmaz und seiner Tochter Lotta durch das Theater. Zuerst waren wir bei den Bühnenarbeitern. Dort haben wir gesehen, wie die Bühne hoch und runter gefahren wird. Es wurde nämlich geprobt, wie die Kulissen nachher aussehen sollen. Danach durften wir auf der Bühne singen. Als Zweites waren wir bei den Masken. Es gab schön und auch gruselige. Dort haben wir ein Mädchen gesehen, dem gerade die Frisur gemacht wurde. Als Drittes sahen wir die Kleider für die Schauspieler, die bei den Theaterstücken mitspielen. (Es gibt über 1000 Kostüme im ganzen Theater. Das sind ganz schön viele, oder? Berit & Jenny/4b) Nach einem Essen durften wir zuletzt noch der Orchesterprobe zuhören. Das war sehr schön! (Richard & Luisa/4a)

Auf unserer Klassenfahrt hatten die Lehrer uns einen Bunten Abend angekündigt. Dort mussten alle etwas vorführen. Wir haben uns in Gruppen von 2 bis 10 Kindern eigeteilt und fleißig geübt und geprobt. Alle hatten sich etwas Spannendes einfallen lassen, zum Beispiel: Zaubertricks, Tanz, Pantomime, Kartentricks. Danach spielten wir ein Spiel, während die Lehrer Punkte für die Sauberkeit der Zimmer verteilten. Sie riefen dafür die einzelnen Zimmer auf um sich die anzuschauen. Danach sind alle in ihre Zimmer gegangen, weil ab 10 Uhr Bettruhe war. Einige von uns mussten aber immer noch ein wenig lachen und das hat die anderen gestört. Irgendwann sind wir dann aber doch eingeschlafen. (Charlotte/4b)

Unsere Projektwoche

Der erste Tag in der Projektwoche, also in meiner AG Bühnenbild & Kostüme, war sehr schön. Wir haben Sterne gebastelt und wir haben Lieder gesungen.
Der zweite Tag verlief genauso wie der erste Tag. Wir haben wieder bis zum Umfallen gearbeitet. Das heißt wir haben gesungen, gebastelt und so weiter und so fort.
Mit dem dritten Tag kam die große Aufführung schon näher! Wir haben zunächst einen Film geschaut, Spiele gespielt und Backstage-Pässe gebastelt.
4. Tag: Morgen ist die große Aufführung! Aber heute ist auch schon etwas, was uns aufgeregt hat. Es ist Generalprobe und es kommen schon richtig viele Zuschauer aus anderen Grundschulen und Kindergärten.
5. Tag: Heute ist der Tag der Entscheidung! Es kommen eine Menge Leute. Bevor es anfängt spielen wir alle noch etwas. Und schwups – ist alles schon wieder vorbei. Das war meine Projektwoche! (Sebastian/2b)

Die Projektwoche war sehr anstrengend. Wir mussten sehr viel singen und das Stück sehr oft üben – sehr oft spielen! Aber das alles hat sich gelohnt. Die Arbeit von allen Kindern war super, ein richtiger Hit! (Erik/2b)

Faschingsgeschichten

Weißer Büffel schießt auf Cowboy – In Arizona hat ein Büffel einen Cowboy schwer verletzt. Der Cowboy hat auf einer Farm dem weißen Büffel am Schwanz gezogen. Danach wurde der Büffel zur Kampfmaschine, nahm dem Cowboy die Pistole weg und schoss ihm ins Bein. Peng!!! (Elias/ 3b)

Die kleine Maus und der starke Mann standen auf einem Floß und sie haben gekämpft. Die kleine Maus ist zwar klein, aber sehr klug und der starke Mann ist zwar stark, aber nicht sehr klug. Darum kam es dazu, dass die kleine Maus gewann. Sie hat es so geschafft: Sie holte sich noch eine Maus. Die beiden haben ein Seil gespannt. Da ist der starke Mann drüber gefallen. Bums! (Lea/ 3b)

 

Klassenfahrt der Vierten zur Burg Stahleck

1. Wir waren 3 Tage und 2 Nächte auf der Burg Stahleck. Am 4.9. sind wir losgefahren. Als wir angekommen waren, hat die Herbersgleiterin uns die Regeln erklärt. Danach sind wir hoch auf unsere Zimmer gegangen. Nach dem Betten beziehen sind wir zum Essen gegangen. Es fand an einem großen Buffet statt. Am nächsten Morgen haben wir eine anstrengende Wanderung gemacht. Es gab auf der Burg einen Burggeist, er hieß Ecki. Abends haben wir im Rittersaal Spiele gespielt. Man hatte eine gute Sicht auf den Rhein. Burgfräuleinhüte und Ritterhelme haben wir gebastelt. Am nächsten Tag führten wir eine Stadtrallye durch. Am Abend haben wir mit Frau Kumpfe eine Burgwanderung gemacht, ganz hoch auf einen Berg. Von dort oben hat man die Geisterinsel gesehen. Da sind mal Piraten gegen gefahren, weil es ihr Chef gesagt hat und sie starben. Am Dienstag bei der Rückfahrt sprang der Bus nicht an und wir mussten wieder zurück auf die Burg gehen. Dort haben wir ein Eis bekommen. Dann konnten wir aber doch endlich nach Hause fahren. (Vivien/ 4a)

2. Burg Stahleck liegt über Bacharach, von da hatten wir eine gute Aussicht. Wir waren 3 Tage dort. Als wir ankamen, erklärte uns die Herbergsleiterin die Regeln. Mittags und am Abend gab es ein leckeres Buffet. Wenn wir schlafen gingen, schliefen wir in gemütlichen Stockbetten. Am Nachmittag trafen wir uns mit Frau Wessels. Sie war sehr nett und mit ihr machten wir eine Turm-zu-Turm Wanderung. Die war sehr anstrengend aber schön. Am Abend schliefen wir gut. Am nächsten Tag machten wir eine Stadtrallye und am Abend Spiele. Danach gingen wir aufs Zimmer Party machen. Am Morgen weckte uns unsere Klassenlehrerin Frau Löscher. Als sie weg war, zogen wir uns um. Eine Klassenkameradin fand ihre Hose nicht, da sagte sie: „Das war Ecki das Schlossgespenst!“ Alle stimmten ihr zu. Um 9:30 Uhr sollten wir uns im Burghof treffen. Dort machten wir eine Burgführung. Als wir damit fertig waren, bastelten wir Helme für die Jungs und Hüte für die Mädchen. Am Abend trafen wir uns mit Frau Kumpfe. Sie gab uns Lampen, sogenannte Funzeln. Wir gingen auf einen Berg. Frau Kumpfe erklärte uns das Fledermäuse kommen würden und sie erzählte uns auch eine Geistergeschichte. Am nächsten Morgen reisten wir ab, aber der Bus sprang nicht an. Darum gingen wir wieder zurück auf die Burg. Dort bekamen wir noch ein Eis spendiert. Dann sprang der Bus doch wieder an und wir fuhren nach Hause. (Enya/ 4a)

3. Wir, die Klassen 4a und 4b, sind vom 4. bis 6.9. auf Klassenfahrt zur Burg Stahleck gefahren. Die Busfahrt hat eine Stunde gedauert. Als wir endlich ankamen, hat uns die Herbergsleiterin die Regeln erklärt. Dann haben die Klassen erstmal was gegessen. Nach dem Essen haben alle die Betten bezogen. Es waren alles Etagenbetten. Danach haben wir eine Wanderung von Turm zu Turm gemacht. Da haben wir die Geschichte von Bacharach erfahren. Als der Tag zuende ging, haben wir zuerst Spiele im Rittersaal gemacht und dann eine Party im Zimmer. Am nächsten Tag haben wir an einer Burgführung teilgenommen. Wir hatten eine gute Aussicht auf den Rhein. Am Abend vor der Abreise haben wir eine Funzelwanderung gemacht. Eine Funzel ist ein kleines Licht. Bei dieser Wanderung haben wir ein tolles Gedicht über Geister gehört. Es gab aber auch Fledermäuse. Ich habe leider keine gesehen, aber dafür eine Eule schreien gehört. Die Führerin hat uns auch eine Geschichte über eine Geisterinsel erzählt. Am nächsten Morgen wollten wir nach Hause fahren, aber das Bus ist nicht angesprungen. Da sind wir wieder in den Burghof gelaufen. Zum Glück ist er dann wieder angesprungen und wir sind nach Hause gefahren. (Anna/ 4a)

4. Wir waren drei Tage und zwei Nächte auf der Burg Stahleck. Am ersten Tag sind wir von Turm zu Turm gelaufen und dabei hat es geregnet. Wir sind danach wieder zur Burg Stahleck gelaufen. Puh, das war schwer! Dann haben wir zu Abend gegessen und Spiele im Rittersaal gespielt. Danach haben die Kinder Party gemacht. Morgens gab es ein gutes Essen und leckeres Trinken. Am nächsten Tag haben wir eine Stadtrallye gemacht und am Abend eine Funzelwanderung. Dabei hat die Frau gesagt, dass es eine Geisterinsel gibt. Das war gruselig! Morgens mussten wir leider schon wieder aufräumen. Das war doof! Dann ist auch schon der Bus gekommen und ist nicht angesprungen. „Na toll!“, dachten wir. Da haben wir aber ein Eis umsonst gekriegt. Dann kam der Busfahrer und hat gesagt: „Der Bus fährt wieder!“ So konnten wir alle nach Hause fahren. (Inola/ 4a)

 

Unser erster Klassenausflug im dritten Schuljahr

1. Heute sind wir mit der Klasse 3b aufs Feld gegangen, um uns einen Mähdrescher anzugucken. Er gehörte Herr Emt (der Mähdrescher). Herr Emt hat uns alles wichtige daran gezeigt und danach haben wir von Frau Mann noch Traubensaft und Wasser gekriegt. Wir durften uns auch mit Trauben vollstopfen. Danach sind wir wieder zur Schule gelaufen. (Nell 3a)

2. Wir haben am Freitag einen Ausflug mit der Schule gemacht. Wir sind um den Martinsberg gegangen. Es war ein langer und anstrengender Tag. Es war auch sehr heiß. Wir mussten mit einem Kind von der 3b mitlaufen. Ach übrigens, wir sind in der 3a. Als wir da waren hat ein Mähdrescher auf dem Feld gestanden. Herr Emt hat uns alles darüber erzählt. Dann haben die Kinder Gerste gepflückt. Danach hat Sörens Mama uns was zu trinken gegeben und Frau Haßlinger und Frau Klemm hat noch ein Foto gemacht. Danach haben wir noch Trauben gepflückt und gegessen. Ich und Bjarne haben Steine gesucht und auch die anderen haben gemacht was sie wollten. Und dann haben wir uns aufgestellt und sind wieder gegangen. (Patrizio 3a)

3. Wir sind mit der 3b um den Martinsberg gewandert. Da haben wir uns einen Mähdrescher angeschaut. Die meisten haben auch ein paar Körner aufgesammelt. Auf dem Feld haben sie auch Körner gesammelt. Herr Emt hat uns erklärt wie der Mähdrescher funktioniert. Ich habe auch Körner gesammelt. Er hat den Mähdrescher auch eimal angemacht. Dann sind wir wieder zur Schule gegangen. Ich hatte viel Spaß! (Fiona 3a)

4. Wir waren auf einem Feld zwischen Siefersheim und Wonsheim. Wir sind um den Martinsberg gelaufen. Der Herr Emt hat uns mit dem Mähdrescher auf dem Feld erwartet und der Herr Mann und Frau Mann waren auch dabei. Herr Emt hat uns den Mähdrescher gezeigt und Frau Mann hatte Trinken dabei. Wir haben noch Trauben gegessen. Dann sind wir heim gelaufen. (Finn 3a)

5. Wir sind um den Martinsberg gelaufen. Vorbei an Feldern und Pferden. Dann haben wir den Mähdrescher gesehen. Dann hat Herr Emt uns den Mähdrescher erklärt. Wir haben dann noch Trauben gegessen und Ähren gesammelt. Frau Mann hat uns Traubensaft mitgebracht. (Julia 3a)

6. Die Klasse 3b ist mit uns gewandert und wir haben einen Mähdrescher angeguckt. Wir haben viel gelernt über den Mähdrescher. Wir haben Trauben gegessen, rote und grüne Trauben. Fast alle haben Gerste gesammmelt. Es war schön! (Milena 3a)

7. Wir, die Klassen 3a und 3b, sind um den Martinsberg gelaufen um einen Mähdrescher zu sehen. Das war toll und ich freue mich schon auf das nächste Erlebnis. (Jessy 3a)

 

Internationaler Limerick-Tag am 12. Mai

Der 12. Mai ist Internationaler Limerick-Tag. Limericks sind vor allem im englischen Sprachraum berühmt, wo sie um 1820 in der gleichnamigen irischen Stadt erfunden wurden. Der Limerick ist ein fünfzeiliges Gedicht mit System und wird nach einer speziellen Methode gedichtet:

  • Das Gedicht muss aus fünf Zeilen bestehen und lustig sein.
  • Es ist nach dem Schema  a/a/b/b/a aufgebaut. Das bedeutet: Es reimen sich jeweils Zeile eins, zwei und fünf sowie drei und vier.
  • Entscheidend ist, dass der Limerick in der Schlusszeile einen Witz enthält, der in Zusammenhang mit den ersten vier Zeilen stehen muss.
  • Traditionell sollte der Limerick eine Ortsangabe enthalten.

Die Viertklässler bemühten sich, entsprechend diesen Regeln selber Limericks zu schreiben. „Gar nicht so einfach!“, mussten sie jedoch am Ende der Schulstunde feststellen. Wie versprochen veröffentlichen wir hier nun die beiden besten Limericks des Tages. Sie wurden von vier Kindern aus der 4a geschriebe

Ein kleiner süßer Hund,
hatte ne’n großen Mund.
Da stopfte er was rein
und aß es wie ein Schwein.
Nun war er kugelrund.

Ein paar coole Wanzen,
tanzten mit ihren Ranzen.
Das sah lustig aus.
Doch die Musik ging plötzlich aus,
drum ließen die Wanzen das Tanzen.

Unsere Berichte vom Experimentiertag

(1) Am 1. April war unser Experimentiertag. Alle Kinder waren sehr gespannt. Nach einer kurzen Einweisung gingen wir mit unseren Patenkindern auf Forscherreise. Auch kamen Kinder der Realschule plus Wöllstein, um uns zu helfen. Zum Abschluss versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler in der Turnhalle. Die beiden vierten Klassen zeigten ihren einstudierten Tanz. Unser Förderverein bot Brezel, Waffeln mit Spundekäs und Würstchen zum Essen an. Alle wollen so einen Tag noch einmal erleben. (Lara/ 4b)

(2) Ich stelle euch jetzt unseren Experimentiertag vor. Wir kamen in die Schule, da hat unsere Lehrerin noch mal den Tagesablauf erklärt. Danach sind wir runter in die 2a gegangen und haben unsere Partner abgeholt. Mit ihnen haben wir geforscht. Es gab die Stationen Optik, Luft, Brücken, Balance, Leicht und schwer, Wasser, Schall, Papier, Strom und Feuer. Bei Optik waren Mikroskope. Dort mussten wir reinschauen und alles was wir gesehen haben malen. Im Raum der 2b haben wir Brücken gebaut und dann abgezeichnet. Bei Balance haben wir mit einem Fön einen Ball schweben lassen.

Bei Leicht und schwer haben wir eine Zitrone schwimmen lassen. Bei Feuer war es sehr stickig. Es war cool und toll, dass sich die Wöllsteiner Realschule plus bereiterklärt hat zu helfen. Auch Eltern kamen um Viertel nach zwölf zum Weiterforschen. Es war einfach toll! (Vivien/ 3a)

(3) Am Freitag, dem 1. April 2011, war an unserer Schule Experimentiertag. Mein Partner und ich, wir waren an der dritten Station bei Papier. Da mussten wir Frösche ausschneiden und dann mussten wir einen Löffel auf einem Handtuch reiben und den Löffel an den Frosch halten. Jetzt mussten wir gucken, was passiert. Auf einmal ist der Frosch wie ein Magnet an den Löffel gesprungen und hing daran. Wir waren dann noch an der 4. Station von Strom. Da mussten wir ausprobieren, welche Glühbirnen gehen und welche nicht. (Finn/ 2a)

 

(4) Ich war am 1. April den ganzen Tag mit meinem Patenkind in der Schule unterwegs. Oh nein, das ist kein Aprilscherz. Ich will euch nicht in den April schicken, das war wirklich so. Es war nämlich Experimentiertag. Das bedeutet, dass in jedem Klassenraum Stationen waren. Mein Patenkind und ich besuchten 5 Stationen. Es gab zum Beispiel Feuer und Wasser, Strom, Brücken, Balancieren und mehr. Eine Station fand ich besonders toll und das war bei Optik. Dort habe ich ein Bild gemalt mit dem Titel „Französischer Eifelturm“. So könnte jeder Schultag sein! (Aaron/ 4b)

 

(5) Besonders cool war es bei Feuer. Dort stiegen Teebeutel in die Luft. (Yannick/ 4b)

 

Cafeteria der 4. Klassen am Elternsprechtag

Am Freitag, den 11. Februar, war für die 1ten, 2ten und 3ten Klassen Elternsprechtag. Die Klassen 4a & 4b veranstalteten darum im Klassenraum der 4b für die Eltern eine Cafeteria. Die Kinder verkauften den Eltern Kuchen, Torte, Muffins, Kaffee und Wasser. Es gab eine Riesenauswahl von allem. Es waren sehr viele Gäste dort und so konnten die Kinder viel Geld verdienen. Es kamen fast 200 Euro Gewinn dabei heraus. Dieses Geld werden die Viertklässler für ihre Abschlussfahrt benutzen.

Wir danken allen, die uns die Kuchen und leckeren Sachen gespendet haben. Auch sagen wir allen Besuchern der Cafeteria DANKE! (Lucy/ 4a)

 

Schlittschuhlaufen der 4. Klassen

Ein toller Ausflug

Am Dienstag, den 1.2.2011, waren wir mittags auf der Schlittschuhbahn. Als die Schule fertig war, haben wir gemeinsam in der Klasse zu Mittag gegessen. Danach sind wir mit den Eltern inn die Eislaufhalle gefahren.Dort haben wir uns angezogen. Dann sind wir auf das Eis gegangen. Ein paar Minuten später haben die Leute für uns die Disco angemacht. Das war voll cool! Zum Schluss sind uns die Jungen hinterher gefahren und wir sind den Jungen hinterher. Da bin ich ganz oft hingefallen, weil ich so enge Kurven gelaufen bin. Um 17:00 Uhr sind wir wieder mit den Eltern nach Hause gefahren. Über die Nacht waren unsere Schulranzen in der Schule. Zum Glück hatten wir keine Hausaufgaben auf. Das war ein tolles Erlebnis! (Leonie/ 4a)

Am Dienstag, den 1.2.2011, aßen die Klassen 4a und 4b in der 5. Stunde gemeinsam zu Mittag. Es gab Nudeln mit Tomaten und/ oder Bolognesesoße. Das war lecker! Nach dem Essen fuhren wir dann mit einigen Mamas und Papas nach Mainz auf die Eisbahn. Dort liehen sich die Kinder, die keine Schlittschuhe hatten, welche aus. Dann zogen wir uns alle an. Auf der Eisbahn war schon viel los. Ein paar ältere Damen übten dort für die bevorstehenden Turniere. Das sah sehr toll aus! Langsam lernten die, die noch nicht fahren konnten, es auch. Sie hielten sich am Rand oder an Hütchen fest. Dann wurde Discolicht und laute Musik angemacht. Ich konnte schon bald doppelt so schnell fahren, obwohl ich das erste Mal fuhr. Ich fuhr Rennen und auch in der Kette mit. Das macht viel Spaß und ich freue mich schon auf den nächsten Ausflug. (Lena/ 4a)

 

 

Besuch bei der Feuerwehr Wöllstein (25./26.1.)

Die dritten Klassen besuchten im Januar die Feuerwehr in Wöllstein. Wir sind morgens losgelaufen. Dort hat uns Herr Stefan Schaus begrüßt. Wusstet ihr, dass bei der Feuerwehr an einem Tag mehr als 300 Kinder nur mal so zum Spaß anrufen? Erwachsene machen sowas auch, aber das ist ja viel schlimmer. Die Feuerwehr kann aber zum Glück die Nummer verfolgen. Wenn der Anrufer so gefunden wird, kostet es ihn viel Geld. Genau genommen 10.000 €. Herr Schaus hat den Sender und die Sirene angemacht. Eine Stunde danach haben wir gefrühstückt. Anschließend sind wir in die Fahrzeughalle gegangen. Dort war ein Löschfahrzeug, das im Jahr 1969 gebaut wurde. Herr Schaus hat einen Spreizer aufgemacht und hat mit Hilfe der Rettungsschere ein dickes Stück Holz zerquetscht. Wir durften auch in zwei von drei Feuerwehrautos sitzen. Das war toll! Danach sind wir heimgegangen. Es war wirklich super! (Sabina, Tobias, Sophie/ 3b)

Meine Biber haben Fieber

Zu dem bekannten Kinderlied-Klassiker „Meine Biber haben Fieber“ haben sich die Kinder der vierten Klassen gleich zu Beginn des Jahres 2011 neue Strophen ausgedacht. Hier die Ergebnisse:

Bibertexte

 

Klassenfahrt nach Sargenroth

Am Montag, den 13. September 2010, starteten wir zu unserer Klassenfahrt in die Jugendherberge nach Sargenroth. Die Fahrt dorthin ging sehr schnell. Als wir ankamen, durften wir zuerst etwas draußen spielen. Dann begrüßte uns der Herbergsvater und erklärte uns alles. Kurz darauf bekamen wir unsere Zimmerschlüssel. Alle rannten schnell in ihre Zimmer. Manche fanden die Zimmer schön, aber manche auch nicht. Ich war in Zimmer Nummer 6 mit Vivien, Franziska und Maren . Ich fand es gut, dass wir in einem  Zimmer zusammen schliefen. Danach wurden uns unsere Teamer vorgestellt. Sie hießen Jana und Steffi  und waren supernett. Gemeinsam machten wir auf dem Rasenplatz viele Spiele. Dann aßen wir Abendbrot. Das Essen war sehr lecker! Nachts liefen wir in den Wald. Aber viele Kinder wollten nicht. Die Kinder, die Angst hatten, gingen zurück in die Jugendherberge und spielten dort. Die Kinder,die im Wald liefen, kamen erst später zurück. Am nächsten Tag wanderten wir. Die Wanderung war schrecklich lange. Am Ziel war ein großer Spielplatz, dort tobten wir uns lange aus. Dann mussten wir den ganzen Weg wieder zurück. Das war sehr anstrengend! Später  durften manche ins Schwimmbad und manche haben mit Jana und Steffi in der Kaminhalle gespielt. Einen Tag später mussten wir leider schon wieder Koffer packen und in den Bus einsteigen. Ich freue mich auf die nächste Klassenfahrt! (Kim/ 4b)

Klassen- und Schülerfotos werden hier erst nach schriftlicher Zustimmung der Fotografierten veröffentlicht. Wir bitten noch um etwas Geduld! Bis dahin nur dieser „unscharfe Eindruck“ der Klassenfahrt.

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